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Schutzeinhausung für mehr Sicherheit im Bau

Schutzeinhausungen erfüllen auf einer Baustelle zwei wichtige Aufgaben. Sie sichern zum einen die auf dem Gerüst tätigen Arbeiter vor dem Absturz und vor dem Wetter. Zum anderen bewahren sie die unmittelbare Nachbarschaft vor dem Lärm und dem Staub der Baustelle. Das schließt auch den Schutz vor herabfallenden Gegenständen ein, die den vorbeifließenden Verkehr sowie Radfahrer und Fußgänger gefährden.

Arbeitsmöglichkeit bei jedem Wetter

Die Schutzeinhausungen besitzen einen wichtigen, wirtschaftlichen Aspekt: Sie garantieren den Fortgang der Arbeiten bei jedem Wetter. Ist die Arbeit auf dem Gerüst wegen Regen, Schnee, Eis und Kälte nicht möglich, gerät schnell der gesamte Terminplan des Bauprojekts durcheinander: Wird das eine Gewerk nicht rechtzeitig fertig, müssen möglicherweise schon fest gebuchte Handwerker für die nachfolgenden Gewerke auf einen späteren Termin verschoben werden. Das kann mit Vertragsstrafen verbunden sein - wird aber ohne auch schon teurer als der Aufbau einer solchen Konstruktion.

Gerade beim Bauen im Bestand mit nah an den Arbeitsbereich angrenzendem privatem oder gewerblichem Lebensalltag ist die Schutzeinhausung gefragt. Die Schutzeinhausung sichert bei der Altbausanierung in Leipzig zum Beispiel die Anlieger vor dem Staub und dem Lärm der Maschinen, die für die Arbeiten notwendig sind. Ganz besonders wichtig ist die Schutzeinhausung, wenn mit gesundheitsgefährdenden Stoffen gearbeitet wird oder wenn sie freigesetzt werden. Ein besonders prägnantes Beispiel dafür ist die Asbestsanierung. Dann sind Schutzeinhausungen von den zuständigen Genehmigungsbehörden sogar ausdrücklich vorgeschrieben.

Varianten und Funktionen

Die Schutzeinhausungen stellen sich in vielen, unterschiedlichen Ausführungen dar. Sie passen sich genau den Herausforderungen der Baustelle an und verändern sich bei Bedarf mit dem Fortschritt der Arbeiten.

Die Einkleidung besteht zum Beispiel aus Netzen zur Absturzsicherung. Die nächsten Ausbaustufen erfolgen möglicherweise mit Planen, Folien oder Kassettenelementen, die das Gerüst witterungsfest machen. Geht es um die Sicherheit der Umgebung vor den Gefahren der Baustelle, finden sich bei Brücken oft diese Konstruktionen. Vor allem Arbeiten zum Korrosionsschutz daran sind stets mit hohen Emissionen verbunden.

Auch bei Blitzgerüsten, die aufgrund ihrer Bauweise schnell zu errichten sind, gibt es grundsätzlich die Möglichkeit einer Schutzeinhausung. Ein solches Gerüst erfüllt auch die Funktion einer Staubschutzwand oder dient als Fußgängertunnel, der als sichere Passage unter Bauarbeiten hindurchführt. Er wird zum Beispiel gerne als Holzverschalung errichtet. Auch Abschottungen gegen Vandalismus oder Sichtschutz gegen den Blick auf die Baustelle bietet der Gerüstbau damit an. Ob in städtischen Ballungsräumen wie Leipzig oder für Arbeiten an anderen Orten: Schutzeinhausungen gibt es für viele Aufgaben.

Weitere Begriffsbedeutungen

Die Bedeutungsbandbreite des Wortes geht über den Gerüstbau hinaus. Außerhalb der Gerüst-Branche findet der Begriff Verwendung bei der Sicherung von Maschinen-Standorten oder Betriebsflächen. Hier bedeutet Schutzeinhausung in Leipzig oder andernorts zum Beispiel die Sicherung von einem Unternehmensgelände durch den Zaun.

Innerhalb der Firma findet der Begriff Verwendung bei der Eingang-Sicherung zu Motoren und Maschinen, Aggregaten oder Öfen. Ein Grund ist, dass die Maschinen vielleicht sehr wertvoll sind und nur ausgebildete und erfahrene Fachkräfte Zutritt besitzen. Auch der Schutz vor Diebstahl des Aggregats oder die Vermeidung folgenschwerer Unfälle wegen unsachgemäßer Bedienung sind Gründe. Schutzeinhausungen bilden ebenso Verkleidungen von Motoren, die gegen Emission von Lärm und Staub absichern - oder umgekehrt das Gerät selbst vor den Witterungsbedingungen bewahren. Fachfirmen erstellen diese Konstruktionen in der Regel individuell genau nach den Wüschen der Auftraggeber. Sie greifen dabei unter anderem auf die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG zurück: Sie definiert gesetzliche Vorgaben und technische Normen.

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