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Ein Podium hebt heraus, was wesentlich ist

Podien gehören zur Angebotspalette der Gerüstbau-Branche.  Ein Podium dient dazu, bei Veranstaltungen mit vielen Besuchern die wesentlichen Aspekte und Personen des Events besonders herauszuheben. In technischer und juristischer Hinsicht handelt es sich dabei um ein Gerüst. Die Normen und Haftungsvorschriften dafür sind in Leipzig die gleichen wie in ganz Deutschland und im Wesentlichen auch in Europa. Da dieser Gegenstand eher für spezielle Anlässe immer nur zeitlich begrenzt benötigt wird, leihen die Veranstalter ihn lieber aus, als ihn selbst anzuschaffen. Damit genießen sie zudem den Vorteil, zielgenau die Ausführung zu bekommen, die sie für dieses spezielle Event benötigen.

Begriff mit vielen Bedeutungen


Der Ausdruck Podien besitzt eine Vielzahl von Bedeutungen, die der Sachzusammenhang bestimmt. Unter anderem sind dies: Rednerpult bei Vorträgen, Siegertreppchen im Sport, Podest in der Architektur und erhöhte Plattform in der Archäologie. Was diese ganz besondere Form von einem Gerüst meint, zeigt die altgriechische Ursprungsbedeutung des Wortes: Podes sind die Füße, die eine Sache oder einen Menschen räumlich aus der Umgebung herausheben. Im Alltag kommt dieser Gegenstand immer dann zum Einsatz, wenn ein Mensch oder mehrere Personen für eine große Besucherschar sprechen. In diesen Zusammenhang gehört das Wort Podiumsdiskussion: Mehrere Fachleute mit unterschiedlichen Ansichten zu einem Thema tauschen sich vor Publikum auf den Podien aus, um Für und Wider einer Sache zu erörtern. So geschehen zum Beispiel auf dem 100. Deutschen Katholikentag 2016 in Leipzig.

Bauelement für zahlreiche Anwendungen


Fachlich betrachtet, handelt es sich dabei um nichts anderes als ein Gerüst. Höhenverstellbar und flexibel, kommt es im Veranstaltungsbereich als Bühnenelement zum Einsatz. Bevorzugt greifen die Fachleute dafür zu Scherenpodesten oder Steckfußpodesten. Damit lassen sich unterschiedliche Höhenniveaus ausgleichen, zum Beispiel auf einer temporären Ballettbühne. Auch der großflächige Aufbau für Zuschauersitze ist damit möglich. Bei Events, die den Mitmach-Charakter in den Vordergrund rücken, dient das Podium den Menschen, die dort etwas vorstellen. Auf Podesten stehen auch Gebäude, zum Beispiel in der antiken Architektur, um sie als Sakralbau über das Niveau der umgebenden Landschaft und Immobilien zu heben. Zurück zum Gerüstbau: Von einem Podest spricht der Fachmann auch bei einem Treppenabsatz, der waagerechten Fläche zwischen der von oben kommenden und nach unten weiterführenden Treppe.

Normen und Vorschriften

Auch Podien - technisch wie juristisch als Gerüst definiert - erfüllen vom Gesetzgeber vorgeschriebene Normen. Gefordert sind Geländer und Handläufe, vor allem dann, wenn es sich um hohe, turmartige Konstruktionen handelt. Dabei macht es einen wichtigen Unterschied, ob es sich um geschlossene Bereiche handelt, die nur Künstler, Handwerker, Techniker und Gerüstbauer betreten dürfen - oder um Podien, auf denen sich das Publikum bewegt. In Bereichen, die nur für das Personal zugänglich sind, genügen Handläufe an den Treppen für ein Gerüst. Sind die Zonen öffentlich zugänglich, benötigen sie Geländer - und zwar kindersichere! Das NRW-Landesrecht schreibt zum Beispiel vor, dass ein Podest von mehr als 20 Zentimeter Höhe eine Umwehrung haben muss. Bei einer möglichen Absturzhöhe bis zu zwölf Meter beträgt die Mindesthöhe der Umwehrung einen Meter. Außerdem müssen Podien so ausgelegt sein, das auch kein Ausrutschen darauf möglich ist und ebenso alle anderen denkbaren  Verletzungen ausgeschlossen sind. Das ist bei einem Gerüst mit Podium für jeden Zweck machbar. Der Gerüstbau - ob in Leipzig oder andernorts - hält die Möglichkeiten dafür bereit.

 

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Gerüsttechnik
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