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Bühnenbau: flexibel - doch mit verbindlichen Normen und Sicherheitsstandards

Der Bühnenbau mit der genau auf den geplanten Einsatz ausgestatteten Bühnentechnik gehört zum Angebot eines guten Gerüstbau-Unternehmens.

Diese Konstruktionen kommen überall dort zum Einsatz, wo Kapazitäten für Programm und Publikum fehlen, zu klein sind oder nur vorübergehend benötigt werden. Der Bühnenbau beginnt beim mobilen Minigerüst, das ein Bekleidung-Einzelhändler für die Modenschau in seinem Geschäft benötigt.

Auf der anderen Seite steht das individuelle Sondergerüst mit gigantischen Ausmaßen in einer riesigen Mehrzweckhalle oder für ein Open-Air-Event. In allen Fällen zählt zu diesem Equipment auch die notwendige Bühnentechnik.

Die gesetzlichen Vorschriften und technischen Standards in diesem Gerüstbaubereich definiert die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) in der Regel 115-002. Sie bezieht sich auf "Veranstaltungs- und Produktionsstätten für szenische Darstellung".

Vom Laufsteg bis zur großen Bühne

Der Bühnenbau beginnt beim leicht erhöhten Rednerpult und endet bei der großen, überdachten Plattform mit aufwendiger Bühnentechnik für Licht und Ton bei Konzerten zum Beispiel.

Die einfache Konstruktion besteht aus mobilen Bühnenelementen mit ausklappbaren Beinen. Steigen die Anforderungen an den Bühnenbau, kommen Module für Treppen und Geländer zum Einsatz. Die nächste Stufe ist dann ein Gerüst für den Bühnenbau mit größerer Fläche und stärkerer Belastbarkeit.

Die Basis bilden hier in der Regel spezielle Podestmodule, die deutlich höher und robuster sind als für einen Modeschau-Laufsteg zum Beispiel. Die großen Bühnen benötigen komplexe Traversenverbindungen, um die Tragfähigkeit für eine Überdachung und die Installationsmöglichkeiten zur Licht- und Tontechnik zu ermöglichen.

Die Bühnentechnik für aufwendige Shows benötigt in der Regel noch einen angepassten Lastenaufzug. Spätestens an dieser Stelle wird klar, dass von Amateur-Konstruktionen ohne Sachverstand dringend abzuraten ist. Die Gerüstbauexperten kennen die Anforderungen an den Bühnenbau: Sie sind mit Ihren Modulen und dem dazugehörigen Knowhow auf jede noch so spezielle Anforderung vorbereitet.

Von der genauen Planung bis zum Auftritt

Der Gerüst-Profi macht sich im Austausch mit dem Veranstalter vorab ein genaues Bild von den Anforderungen an den Bühnenbau. Er fragt nach dem Zweck, denn ein Tanzboden benötigt mehr Belastbarkeit als eine Rednerplattform.

Wichtig für die Planung ist, ob eine stabile Überdachung dazukommt und wieviel Bühnentechnik die Konstruktion tragen soll. Bei Rockkonzerten geht das schnell in den Bereich zweistelliger Tonnenwerte. Schlussendlich benötigt der Gerüstexperte für den Bühnenbau die Angabe, ob sie weitere Funktionen erfüllen soll.

Die heute üblichen aufwendigen Shows benötigen zum Beispiel fahrbare Plattformen und Hubvorrichtungen. Wer nicht ganz so viel Fläche benötigt, greift auf mobile Bühnen zurück. Der Gerüstbau bietet sie als Komplettsystem an, verpackt auf einen LKW-Anhänger zur Vermietung oder auch zum Verkauf.

Vorteile für den flexiblen Bühnenbau

Höhere Anforderungen an den Bühnenbau erfüllen diese Systeme allerdings nicht. Der große Vorteil von einem professionellen Bühnenbau ist die enorme Flexibilität. Sie ist wichtig bei Tourneen, wenn sich das Auftrittspodest mit der Bühnentechnik in einem immer wieder anderen Umfeld bewähren muss. Änderungen in Höhe oder Breite sind für den Gerüstbau-Profi dann kein Problem.

Kontakt

Gerüsttechnik
Markkleeberg GmbH

Schönauer Landstraße 111
04178 Leipzig

Telefon: 0341 350 26 10
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